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Automatisierung & Schnittstellen

Automatisierung und Schnittstellen: Arbeit, die niemand mehr machen muss

In fast jedem Unternehmen gibt es diesen einen Ablauf, den seit Jahren jemand von Hand macht: Bestellungen übertragen, Zahlen kopieren, eine Liste pflegen, PDFs ablegen. Genau das übersetze ich in Software. Gibt es für deine Systeme keine fertige Schnittstelle, baue ich sie – und wenn ein System überhaupt keine anbietet, bedient ein Skript es eben so, wie ein Mensch es täte: im Browser.

Preisrahmen

ab 600 €

Passt, wenn

  • Händler, die Bestellungen manuell ins Warenwirtschaftssystem übertragen
  • Teams mit wiederkehrenden Copy-and-Paste-Aufgaben
  • Alle, deren Excel-Datei zum heimlichen Kernsystem geworden ist

Technik

REST APIsWebhooksPuppeteerPlaywrightNode.jsTypeScriptPHPJTL-WaWin8nDocker

Screenshot eines Ablaufplans, Protokolls oder Dashboards

1600 × 900 px

Umfang

Was konkret dazugehört

Kein Leistungskatalog zum Abhaken, sondern die Bausteine, aus denen sich Projekte in diesem Bereich in der Praxis zusammensetzen.

Schnittstellen, die es nicht zu kaufen gibt

Wenn zwei Systeme nicht miteinander reden und niemand ein passendes Modul anbietet, entsteht die Verbindung eben selbst – etwa zwischen einem Shopsystem und einer Warenwirtschaft wie JTL. Genau so ein Fall steht bei den Projekten.

Shop an Warenwirtschaft anbinden

Bestellungen, Kunden und Zahlungen wandern automatisch ins Warenwirtschaftssystem, Bestände und Preise kommen zurück. Kein tägliches Übertragen mehr, keine Überverkäufe durch veraltete Bestände.

Browser-Automatisierung

Manche Systeme haben schlicht keine Schnittstelle: ältere Portale, Lieferanten-Oberflächen, Verwaltungsseiten. Dann übernimmt ein Skript die Bedienung im Browser – anmelden, Daten abrufen, Formulare ausfüllen, Dateien herunterladen. Nicht die eleganteste Lösung, aber oft die einzige, die es gibt.

Dokumentenverarbeitung

Eingangsrechnungen und Lieferscheine werden ausgelesen, geprüft, benannt und richtig abgelegt – auch aus PDF und Scan.

Automatische Auswertungen

Kennzahlen aus mehreren Quellen zusammengeführt und morgens als Bericht im Postfach oder als Übersicht im Browser.

Regelbasierte Abläufe

Wenn ein Zustand eintritt, passiert etwas: Bestand unterschreitet eine Schwelle, eine Bestellung hängt seit drei Tagen fest, ein Kunde meldet sich nicht zurück.

Überwachung

Jede Automatisierung meldet sich, wenn sie nicht durchläuft. Kein stiller Ausfall, den man drei Wochen später am fehlenden Umsatz bemerkt.

Ergebnis

Was du am Ende in der Hand hast

„Fertig“ heißt hier nicht, dass etwas online ist – sondern dass du ohne mich weiterarbeiten könntest.

  • Dokumentierter Ablauf inkl. aller Sonderfälle
  • Protokollierung jeder Ausführung
  • Benachrichtigung bei Fehlern per E-Mail
  • Übergabe inkl. Zugängen und Betriebsanleitung
  • Vorher-Nachher-Rechnung zur eingesparten Zeit

Ablauf

So läuft ein Projekt in diesem Bereich

Der Ablauf ist bei jedem Projekt derselbe – unabhängig davon, ob es um eine Website, ein JTL-Plugin oder einen KI-Assistenten geht.

  1. 01

    Erstgespräch

    30 – 45 Minuten, kostenlos

    Wir gehen deinen tatsächlichen Ablauf durch, nicht den gewünschten. Am Ende weißt du, ob sich das Projekt lohnt – auch wenn die Antwort einmal Nein lautet.

  2. 02

    Konzept & Festpreis

    3 – 5 Tage

    Du bekommst ein schriftliches Konzept: Was gebaut wird, was ausdrücklich nicht, welche Technik zum Einsatz kommt und was es kostet. Ein Festpreis, keine Schätzung mit Nachschlag.

  3. 03

    Umsetzung

    je nach Umfang

    Entwicklung auf einer Vorschau-Umgebung, die du jederzeit ansehen kannst. Wöchentlicher Kurzbericht, damit du nicht nachfragen musst, wie weit es ist.

  4. 04

    Launch & Übergabe

    1 Woche

    Umschaltung nach Plan, mit Rückfallebene. Danach Quellcode, Zugänge, Dokumentation und eine Einweisung als Videoaufzeichnung – auch für alle, die später dazukommen.

Häufige Fragen

Fragen zu Automatisierung & Schnittstellen

Deine Frage ist nicht dabei? Dann stell sie einfach – eine Antwort kostet nichts.

Frage stellen
Meine Systeme haben keine Schnittstelle zueinander. Geht das trotzdem?
Meistens ja. Genau das war der Ausgangspunkt bei einem Kundenprojekt: Für den damaligen Shop gab es keine fertige Anbindung an die Warenwirtschaft, also habe ich sie selbst gebaut. Ob es bei dir geht, sehe ich meist nach einem kurzen Blick auf die beteiligten Systeme.
Das System, um das es geht, hat gar keine Schnittstelle. Was dann?
Dann wird es über den Browser bedient. Mit Werkzeugen wie Puppeteer oder Playwright läuft ein echter Browser im Hintergrund und macht genau das, was sonst jemand von Hand machen würde: anmelden, navigieren, Daten auslesen, Formulare ausfüllen, Dateien herunterladen. Das ist etwas empfindlicher als eine echte Schnittstelle, weil es bricht, wenn der Anbieter seine Oberfläche umbaut – dafür funktioniert es überall, auch bei Systemen, die nie für Automatisierung gedacht waren.
Woher weiß ich, ob sich das rechnet?
Wir rechnen es vorher aus. Aufwand pro Vorgang mal Anzahl pro Monat ergibt die eingesparte Zeit. Liegt die Amortisation über zwölf Monaten, rate ich in der Regel ab – dann lohnt sich die Automatisierung schlicht nicht.
Was passiert, wenn ein fremdes System ausfällt?
Jede Automatisierung bekommt eine Wiederholungslogik und ein Fehlerprotokoll. Läuft etwas dauerhaft nicht durch, bekommst du eine Meldung – und der Vorgang bleibt in einer Warteschlange, statt verloren zu gehen.
Verliere ich die Kontrolle über den Prozess?
Im Gegenteil. Heute steht der Ablauf im Kopf einer Person, danach steht er dokumentiert in einem Protokoll, in dem du jeden einzelnen Schritt nachlesen kannst.

Nächster Schritt

Automatisierung & Schnittstellen: Erzähl mir, was du vorhast.

Ein kostenloses Erstgespräch, danach ein schriftliches Konzept mit Festpreis. Erst dann entscheidest du.